| Passivhäuser
stehen für höchste Behaglichkeit und Wohnkomfort bei geringsten Energiekosten.
Wir bieten Ihnen die Unterstützung durch ein Team mit jahrelanger Erfahrung in
der Passivhausplanung.
- Begriff
Passivhaus
- Behaglichkeit
- Frische
Luft
- Energieersparnis
- Kosten
- Ökologie
Begriff
Passivhaus
Das
Passivhaus benötigt kein aktives Heizungssystem in herkömmlicher Art mehr.
Vielmehr wird der durch die ausgezeichneten Dämmwerte geringe Wärmebedarf durch
die Rückgewinnung der Lüftungswärmeverluste über eine Komfortlüftungsanlage
weiter stark reduziert. Der verbleibende Restwärmebedarf wird weitgehend durch
innere Wärmegewinne (anwesende Personen, kochen, Beleuchtung, Elektrogeräte wie
Fernseher und Computer) und Sonneneinstrahlung gedeckt. Zur Warmwasserbereitung
wird vorwiegend Solarenergie eingesetzt.
Was
dann noch bleibt, wird nach Ihren individuellen Wünschen entweder mit einer
Mini-Abluft-Wärmepumpe oder mit einer Biomasse-Feuerstelle (Küchenherd,
Kaminofen) bereitgestellt. Dieser Bedarf darf beim Passivhaus die jährliche
Menge von 15 kWh/m² und die Heizleistung von 10 W/m² nicht übersteigen.
Behaglichkeit
Höchste
Behaglichkeit und Wohnkomfort bei geringsten Energiekosten werden durch
konsequente Dämmung der Außenbauteile, Fenster mit hohem Wärmeschutz und einer
optimalen Luftdichtheit des Gebäudes erreicht. Durch diese Maßnahmen liegen die
Oberflächentemperaturen der Wände und Fenster selbst nach längeren Kälte- und
Nebelperioden im Innenraum bei ca. 20°C. Diese Strahlungswärme kombiniert mit
einer völligen Zugfreiheit wird als überaus behaglich empfunden. Damit gibt es
nie wieder Unbehagen aufgrund kalter Wände oder Zugluft!
Auch
im Sommer wird das Gebäude wegen des hervorragenden Wärmeschutzes und der in
einem Erdregister gekühlten Zuluft ohne Klimaanlagen auf angenehmen
Temperaturen gehalten.
Frische
Luft
Über
eine automatische Wohnraumkomfortlüftung wird ständig frische Luft ins Gebäude
eingebracht, wobei die Wärme aus der Abluft über einen Wärmetauscher
zurückgewonnen wird und die Zuluft erwärmt. Die Lüftungsanlage kann mit
diversen Filtern ausgestattet werden, die zum Beispiel Pollen aus der Zuluft
herausfiltern und damit für Allergiker sehr interessant sind.
Energieersparnis
Durch
optimales dämmen der Gebäudehülle des Passivhauses können gegenüber einem
Neubau nach Bauordnung 90% (!) des Wärmebedarfes eingespart werden, was nicht
nur ökologisch von großer Bedeutung ist, sondern in Zeiten steigender
Energiekosten auch wirtschaftlich höchst interessant ist.
Kosten
Im
Passivhaus kann aufgrund des hervorragenden Wärmeschutzes auf ein
konventionelles Heizsystem verzichtet werden. Diese Ersparnis und attraktive
Förderungen machen die Mehrkosten für Lüftungsanlage und Dämmung zu einem
großen Teil wett. Durch die extrem niedrigen Betriebskosten (100 bis 150 Euro
für Heizung und Warmwasserbereitung pro Jahr) ist das Passivhaus über
Lebensdauer des Gebäudes die Bauart mit den geringsten Gesamtkosten! Außerdem
ist der Wohnwert wie auch der Gebäudewert durch die hochwertige Gebäudequalität
deutlich höher als der konventioneller Häuser.
Ökologie
Passivhäuser
sind durch ihren geringen Heizwärmebedarf ein wirkungsvoller Beitrag zum
Klimaschutz. Die Verwendung ökologischer Baustoffe und der Einsatz von
Solaranlagen und biologischen Brennstoffen ermöglichen ein rundum ökologisches
Wohnen in dem man sich wohl fühlt.
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